EFI-Team erreicht Platz 3 am dritten Wertungstag und rückt auf Platz 3 des Gesamtclassement vor

Die Fahrbedingungen von Innsbruck nach Bozen waren mörderisch. Dabei lag es nicht alleine an den ohnehin extremen Bedingungen, die die Strecke Richtung Brenner, dann über den 2094 m hohen Jaufenpass durch das Südtirol zur Königsetappe kürten. Nein, es lag zusätzlich am Wetter: die Unwetterwarnungen für den Alpenraum trafen die Elektro-Rallye Teilnehmer mit elementarer Wucht - strömender Regen und unerwartete Kälte machten diese Etappe zu einer Herausforderung der besonderen Art. Manch teilnehmendes Team wuchs hierbei über sich hinaus.

Hierbei zeigte sich, dass die ausgereiften Technologien und Fahrzeugkonzepte von Th!nk und Tesla absolute Wettbewerbsfähigkeit und Alltagstauglichkeit unter Beweis stellen konnten.

Selbst die leistungsschwächeren Fahrzeuge, Kleinstserien, Prototypen und Umbauten, haben ausnahmslos das Ziel in Bozen innerhalb der geforderten Zeitvorgaben erreicht. Ein Meilenstein in der modernen, vorseriellen Elektromobilität - ganz ohne Zweifel!

An diesem 3. Rallye-Tag waren zwei Sonderprüfungen zu absolvieren, wobei es bei der zweiten um Geschicklichkeit und zeitliche Präzision ging: einen Parcours nach eigener Zeitvorgabe zu durchlaufen.

Team EFI belegte mit dem Tesla Roadster den 3. Platz in dieser extrem anspruchsvollen Tageswertung.

 

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